Der Blumen-Briefmarken-Garten

Heute war ich in der himmlischen Stadt, also in Himmelstadt 😉 Nun ja, eigentlich ist es ein sehr kleines, unscheinbares Dorf am Main. Aber es ist aufgrund der Namensgebung bekannt geworden durch sein Weihnachtspostamt.

Viel mehr gibt es dann auch schon nicht mehr zu sehen dort. Wobei….man mĂŒsste einfach nur mal genauer hinsehen, dann entdeckt man an fast jeder Ecke entlang des Main-Radwegs schöne Details.

So auch eine Pergola mit unterschiedlichen Traubensorten oder den Blumen-Briefmarken-Garten, der auch 1. Deutscher Philatelisten-Lehrpfad heißt. Mit den großen Briefmarken-Pfeiler am Radweg, wusste ich nie etwas anzufangen. Doch an dem GĂ€rtchen ging ich schon öfters vorbei. Jetzt im Sommer sieht es darin sehr bunt aus, Obst und GemĂŒse gibt es dort auch.

Ich hĂ€tte mich gerne drinnen genauer umgesehen, aber ein Zaun war drum herum. Schade…aber Moment mal: TatsĂ€chlich gab es ein gut getarntes ZauntĂŒrchen, denn ich stand gerade vor diesem Schild:

Da steht: Bitte eintreten. Hihihi….also jetzt nicht so wie ihr vielleicht denkt, gell.

Ich war ganz entzĂŒckt: Cool, da kommt man ja wirklich rein! An dem Schweregrad beim Öffnen merkte ich, dass die TĂŒr wohl wirklich kaum jemand erkennt von außen. Kein Wunder, so klein wie das da geschrieben steht.

Aber wozu ein langer Text?

Ihr seht selbst, welche Schönheiten dort versteckt sind. Und ich war richtig froh, das versteckte TĂŒrchen gefunden zu haben.

Elfen, Herzen und der Froschkönig laden zum Bleiben ein
Trauben ĂŒber einem BĂ€nkchen

Und diese Briefmarken-SĂ€ule hat es mir angetan. Wie gerne hĂ€tte ich sie unseren Politikern als Erinnerung vor die Nase gehalten…diese Briefmarke in Großaufnahme:

đŸ™đŸ’«

Siehe dazu auch den vorherigen Beitrag zu meiner tierischen Begegnung

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