Mein Erlebnis mit den Fichtenbäumen

Eigentlich teile ich nicht jedes Erlebnis im blog, aber das heutige sollte ich nun mitteilen. Na gut, ich weiß nicht wozu es dienlich sein kann, aber wenn es mir so gesagt wird, dann hinterfrage ich das auch nicht.

Es zog mich heute wieder an einen stillen Naturort, der ca. 35 km entfernt ist. Die Frequenzen bzw. deren “Lärm” in der Stadt und im Mietshaus (WLAN, Funkmasten) sowie die Luftbelastung sind enorm für mich. Deshalb nehme ich eine längere Fahrt gern in Kauf, wenn ich mir etwas Gutes damit tun kann. Den Weg durch das schöne Tal, umgeben von Hügeln und Wäldern, habe ich Ende Oktober gesehen und ich wollte ihn unbedingt mal entlang laufen. Und an diesen Weg dachte ich heute Vormittag und ich freute mich schon darauf! Sogar ein bisschen Sonne konnte ich tanken, trotz Geoengineering – denn über dem Talstück war der Himmel noch frei. Sobald ich aus dem Auto stieg, war ich wie in einer anderen Welt – ich atmete tief ein, war sofort von Vogelgefiepe der Blaumeisen umgeben und mir kamen fast die Tränen, so gut fühlte sich das alles an. Wenn es keine manipulativen, künstlichen Frequenzen in der Luft gibt, dann ist alles um einen herum einfach nur still – es ist purer Friede, der einen vollkommen erfüllt. Ich kann es nicht anders erklären.

Jedenfalls lief ich eine zeitlang den unbekannten Weg an Feldern und einem Wald mit Buchen entlang. Nach einer guten Zeit wechselte der Wald und mit ihm verlangsamte sich mein ganzes Sein plötzlich massiv. Wow, was ist das hier?! Als ob ich heftig entschleunigt wurde, ich hatte sogar den Eindruck mein Herz würde langsamer schlagen – der Atem wurde sehr ruhig und langsam. Als ob alles still stünde….sogar mein Herz. Und mein Körper wurde so schlapp, es war hier noch viel friedvoller und harmonischer. Wie eine Omnipräsenz von Allem in einem großen Nichts – so fühlt es sich an, wenn ich im Universum bin – dachte ich. Vielleicht war das ähnlich eines Nullpunkts? Ich war geflashed und ging ganz langsam weiter – ich konnte gar nicht schneller laufen – es war unmöglich! Intuitiv musste ich an den Film “Momo” denken, in dem das Mädchen nur ganz langsam mit der Schildkröte vorwärts kam. So hat es sich angefühlt und ich dachte, dass das hier ein besonderer, energetischer Ort sein muss, wenn ich das so stark spüren kann.

Ich war am Ende des Weges angekommen. Es war einfach mitten in einem Waldgebiet mit bewirtschafteten Feldern ringsherum, aber so weit weg vom Schuss, als ob hier alles noch in ursprünglicher Natur-Harmonie wäre – also unberührt, unmanipuliert. Ich hätte mir am liebsten eine Liege gewünscht und wäre dort am Feld und Waldrand eingeschlafen. Jedenfalls hätte ich im Stehen einschlafen können, so sehr wurde mein System heruntergefahren! Der Weg endete vor einem großen Feld, an den Seiten umgeben von Fichten – und ich selbst lief und stand praktisch gerade auf ihren Wurzeln. Ich sah zu dem Zeitpunkt aber gar keinen Zusammenhang! Das kam erst später. Totale Hingabe, einfach nur atmen, aufnehmen und staunen wie sehr mich diese mysteriöse Energie gerade berührt und erfüllt. Irgendwann, bevor ich total müde wurde, hörte ich: Jetzt aber weiter! Und ich lief genauso langsam wieder das letzte Stück zurück – also auch auf dem Rückweg empfand ich diese pure Entschleunigung und eine Art ‘Schwäche’ im ganzen Körper. Die Beine wollten nicht schneller laufen – ähnlich wie wenn man länger an einem Löffel mit Dessert oder mit Eis lutscht, weil man es so genießt und nicht einfach hinunter schlingen möchte. Nur gut, dass ich alleine war! Ein Begleiter hätte sich womöglich Sorgen gemacht, weil ich so komisch reagierte. Aber von Jetzt auf Dann ging es leichter und ich war wieder etwas munterer, auch das Geh-Tempo normalisierte sich. Wie kam das? Ich sah mich um, und bemerkte, dass der Fichtenwald aufgehört hatte und nur normale Sträucher und wieder Buchen an meiner Seite waren. Aha, das ist ja interessant!

Zuhause habe ich doch mal nachgefragt, weil ich vor Ort noch etwas gehört habe, dass die Fichten weiter vorne sowas wie Wächter wären und mit der Zeit zu tun hätten. Und mir wurde mitgeteilt, dass die Fichten die Zeit auf der Erde erhalten! Sie sind für die Zeit zuständig und können sie regulieren, also beschleunigen oder verlangsamen. Meist verlangsamen sie die Zeit aber – und das würde mein Erlebnis tatsächlich erklären. Die Fichten beinhalten die universelle Zeit. Soweit meine Erkenntnis.

Seit dem Mittelalter werden Fichten als Weihnachtsbäume in die Häuser getragen. Lt. keltischer Überlieferung, ist der Fichtenbaum immer mit der Wintersonnenwende verbunden und speziell dem Tag der Geburt des göttlichen Kindes geweiht, habe ich gelesen. Ansonsten habe ich nicht viel mehr im Internet über sie finden können. Jedenfalls habe ich mir ein paar am Boden liegende Zweige mitgenommen gehabt.. Abends probierte ich ein Bad mit diesen Fichtennadeln aus und setzte ein Öl für Einreibungen an. Mein Tag stand also ganz im Zeichen der Fichte und es war ein bewegendes Erlebnis mit ihr und vielleicht meine Vorbereitung auf den 20.12.21 – die Sonnenwende…wer weiß.

Es ist ja ziemlich viel los im planetarischen Raum. Also eine herausfordernde Zeit oben wie unten. Machen wir das Beste daraus und freuen uns alle zusammen auf den Wandel der Erde! 🙂

4 Gedanken zu „Mein Erlebnis mit den Fichtenbäumen

  1. Elke Antworten

    DANKE von Herzen, liebes Vicky – Sternchen 💫🌟 für die so WUNDER-volle Beschreibung deines heutigen Tages! 🙏 Schaue ich mir die Strahlen deines Sonnen-Fotos an … IST ALLES in mir einfach nur GANZ still… Ich wundere mich nicht warum du genau diesen Beitrag heute noch auf deinen Blog bringen solltest… 😊Auch mich schubste es JETZT noch auf deine Seite… und das zu einer Zeit, wo „eigentlich“ bei mir bereits das LICHT aus IST… 😉 Schaue ich mir meinen Beitrag von heute: „Ein Sonnentag im Dezember…“ an, kann ich nur sagen: Welch ein harmonisches Zusammenspiel für das ich von Herzen DANKE! 🙏

    DANKE, liebe Vicky und ALLES LIEBE, Elke

    PS. Ich nehme mal an, du wirst über das Teilen deines Beitrages informiert, doch ich stelle dir hier mal den Link noch mit rein… 😊 Gute Nacht für heute und schöne Träume… 💫

    .https://lebenalsmensch.wordpress.com/2021/12/16/mein-erlebnis-mit-den-fichtenbaumen-der-mensch-im-wandel/

    • Vicky Sternchen Autor des BeitragsAntworten

      Guten Morgen, liebe Elke 🤗 Eine schöne Überraschung deine Zeilen zu lesen, dann hatten die Sonnenstrahlen dich also nochmal zum PC gelockt.
      Es waren auch die Sonnenstrahlen, die mich aufforderten den Ausflug zu machen und scheinbar ging es dir/euch gestern genauso, wie ich sah 😊
      Tolle Bilder sind das von dir! Sonne und ein schöner blauer Himmel! Wir haben es wohl richtig gemacht, denn heute ist hier eine hartnäckige, dichte Nebeldecke.
      Es ist ein Privileg für jeden der es sich erlauben kann, wochentags/tagsüber für so einen Ausflug spontan Zeit zu haben. Licht🕯volle Grüße fliegen nun nach Brandburg 🌟
      DANKE und lieben Gruß 💞

      • Elke Antworten

        💖- lich(t)e Mittags-Grüße nun von mir zu dir, liebe Vicky,🌟 und ein lieber DANK für deine Licht🕯vollen Grüße… 🤗
        Wie schön, dass wir gestern da auf ähnlichen Licht-Wegen unterwegs waren. Bei uns zeigt sich der Himmel heute auch wieder grau in grau. Also das inneres Licht wieder etwas höher drehen!
        Fühl dich umärmelt und sei von Herzen gegrüßt ins bevorstehende Wochenende… 💞
        Alles LIEBE aus dem Brandenburger Land zu dir 🌟 nach Würzburg,
        Elke

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