Wann wird das Leben lebenswert?

Jedes Wesen kann sich regenerieren und neu aufblühen, wenn es nur auf bestimmte Umstände trifft.

Es braucht jemanden, der seine Fesseln löst und ihn sicher an einen anderen, besseren Ort bringt.

Es braucht jemanden, der ihm gute Nahrung, Licht, Wasser und ein gutes ZUHAUSE schenkt.

Es braucht jemanden, der ihm Liebe, Zuneigung gibt und den Respekt vor allem Leben fühlen lässt.

Es braucht die Freiheit OHNE ZWECK leben zu können und zu dürfen. Und die Freude kommt zurück.

So wie bei der Legehenne die aus der Käfighaltung gerettet wurde und das erste Mal Tageslicht sieht.
So wie die Ziege, die angekettet im Stall ihr Leben lebte, bis sie gerettet wurde und das erste Mal Gras unter ihren Hufen spürte.

Manchmal kann man sein Glück kaum glauben, kommt da jemand daher, der einen in seine Arme nimmt und solange trägt und betreut, bis es einem aus eigener Kraft wieder möglich ist zu SEIN.

So wie man eigentlich bestimmt war zu Sein. In der ganzen Kraft und Schönheit zu leben, die die eigene Natur mit sich bringt.

Nicht jedem Wesen ist dieses Glück gegönnt, nicht jedes Lebewesen hat dies erreicht. Es sind die Wenigsten, die diese Gnade erfahren dürfen. Aber jene scheinen sich umso mehr zu freuen, denn sie ahnen, dass dies ein seltenes Glück ist, das ihnen da widerfahren ist.

Von Hühnerpullis, Tränen und Glücksmomenten:

https://www.youtube.com/watch?v=tsOD0KfG5KA

Veröffentlicht von Vicky Sternchen

Private Blogseite, Blog-Betreiberin von "Der Mensch im Wandel"

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