Was kommt denn dann noch auf Europa zu?

Da kommt doch noch was, oder? Habt ihr auch das Gefühl, dass der Osteuropakonflikt erst der Anfang war?

Ich bekomme das Gefühl nicht los, dass hier noch viel mehr im Hintergrund läuft, von dem wir Bürger noch nichts wissen. Was passiert noch in unserer Weltwirtschaft und was kommt von der neuen Agenda angerollt?

Schon in 2021 versuchte ich mir vorzustellen, wie das Leben nach der Pandemie ausschauen würde. Gehen wir dann einfach wieder zurück in unseren Alltag wie vor dem Virusgeschehen? Als wäre (fast) nichts anders? Worin lag dann bitte der Zweck der Pandemie? Ein Zurück zur alten Normalität und Komfortzone kann nach meinem Verständnis nicht der Fall sein.

Bisher wurden wir Verbraucher ja größtenteils wirklich verschont und uns geht es den Umständen entsprechend doch noch gut. Obwohl es so oft schon Warnungen gab zu Blackout und Brownouts, Lieferengpässen im Lebensmittelbereich, Einbrüchen der Gasversorgung usw. Alles nur Geschwurbel und Wichtigtuerei der kritischen und warnenden Seite? Glaube ich nicht. Auch mein HS hat mir bestätigt, dass und wann es Stromausfälle geben wird – passiert ist zumindest bei mir dann aber doch nichts.

Und die Planetenkonstellationen zeigen turbulente Zeiten an Richtung Sommer und Ende August bezüglich dem Finanzmarkt und der Transportketten. Also, ich schwanke zwischen Vorsorgemaßnahmen treffen und Tee trinken. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der ganze Spuk sich einfach nur in Luft auflöst und die Menschen ab dem 20.03.22 (Tag 1 vom Ende aller Corona-Regeln) wieder weiterleben als wäre nix geschehen in den letzten 48 Monaten!

Wir mögen noch nicht alle Zahlen kennen, wie es um die Wirtschaft in Deutschland wirklich steht, es sind insgesamt aber wohl eher beunruhigende Daten von Insolvenzen, den Märkten und der Inflationsrate. Ich möchte auch gar nicht auf die Entwicklungen und Prognosen eingehen. Denn ich denke, dass vor einem Neuanfang vielleicht wirklich ein Totalzusammenbruch kommen kann. Gut vorstellbar, dass die EU wie sie aktuell ist, zerfällt und mit ihr auch die bisherige Währung.

Mit dem Ukraine-Krieg kommen nicht nur viele Flüchtlinge (sogar ganz ohne Impfung, PCR-Test und Maske) sondern auch geplante Aktionspläne der Westmächte und Abkommensbrüche ans Licht. Ganz aktuelle Meldungen sind: Sogar biologische Waffen waren angeblich im Spiel – die Labore in der Ukraine wurden angewiesen, das Beweismaterial rechtzeitig zu vernichten, heißt es aus RT-Quellen. Also manchmal ist es vielleicht wirklich angenehmer, von alldem überhaupt nichts zu wissen und nur noch die Sonnenstrahlen zu genießen – wenn sie denn mal da sind…

Aber so mancher Bewohner ist eben auch persönlich betroffen in dieser Zeit und bangt um die eigene Zukunft oder die der Kinder. Da kann man sich nicht locker flockig zurücklehnen und alles dem Schicksal überlassen…verstehe ich auch.

Auch ich selbst bin seit Wochen irritiert, weil ich bisher immer noch keinen konkreten Impuls für einen neuen Wohnort im In- oder Ausland bekommen habe. Die Ideen wechseln und so richtig kann und mag ich mich noch nicht festlegen. Das alleine macht mich schon ganz kirre. Mein HS müsste doch sehr gut wissen, was das Richtige ist! Ich bemerke zwar, dass sowohl strengere Maßnahmen und Lockerungen in den verschiedenen Ländern hüpfen und wechseln wie die Flöhe.

Erklären kann ich es mir wirklich nur so, dass sovieles im Umbruch ist und sich kontinuierlich und schnell verändert, sodass auch ich meine Pläne flexibel handhaben muss. Und Grund dafür könnte auch das Kollektiv sein, dass in dieser Wandelzeit so viel Kraft und Entwicklungsmomente hervorbringt, dass sich die Geschichte wohl ständig neu justiert….Eventuell hatte ich deshalb auch noch nicht meinen JETZT-Moment, der mir ganz klar gezeigt hätte, was zu tun ist.

Ich frage mich, wo bleibt da die Theorie mit der bestmöglichsten Zeitlinie??! Um die hatte ich doch gebeten. Und so langsam bin ich hippelig und auch genervt, denn ich möchte doch schnellstens eine gute Bleibe und auch wieder eine finanzielle Einnahmequelle für mich finden.

Heute habe ich dann auch noch eine Sprachnachricht eines Unternehmers und Autors aus dem Balkan gehört. Darin hieß es, dass vermehrt Panzer und Militärbewegungen in Serbien und Bosnien-Herzegowina bemerkt worden sind von den Bürgern (!). Diese würden stationiert um die Stabiliät und den Frieden zu gewährleisten, war wohl die offizielle Mitteilung. Dabei fühlten sich die Menschen bisher gar nicht im Frieden bedroht. Aber jetzt schon, allein durch die Anwesenheit der westlichen EUFor-Truppen.

Liebe Freunde, irgendetwas baut sich da also gerade auf im konstanten Hintergrundrauschen. Und es ist sicher nicht vorbei am 20.03.22 würde ich sagen. Vielmehr gehen die gesellschaftlichen Umbrüche in Europa eventuell erst danach deutlich rasanter und sichtbarer los.

Wie gut, dass wir um die geistige und kosmische Unterstützung wissen. Auch wenn dieser Tage Antworten ausbleiben oder so nicht eintreffen. Ich übe mich noch etwas in Geduld – trotz, dass es manchmal kaum mehr auszuhalten ist mit dieser inneren Anspannung auf die kommende Zeit.

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