Künstliche elektromagnetische Felder – Video

Dr. med. Kurt E. Müller, Arzt für Klinische Umweltmedizin, im Gespräch mit Moderation Corina Klein zu den Auswirkungen der EMF auf den Menschen.

https://www.youtube.com/watch?v=879yEgE5lns

Meine persönliche Situation zu diesem Thema

Vor zwei Tagen erst, wurde ich persönlich mit dem Vorwurf konfrontiert, ich würde falsch mit dem Thema Elektrosmog und der Umwelt- und Strahlenbelastung umgehen. Und durch meine persönliche Einstellung dazu, überhaupt erst körperliche Beschwerden bekommen bzw. forcieren. Hm, das hat mich doch erstmal innerlich beschäftigt. In mir arbeitete das Gesagte noch nach, denn einerseits steckt sicherlich eine Wahrheit darin, andererseits gibt es ja auch genug Material zu Anomalien und Sterbefällen auch bei Tieren – die auf jene Umweltbelastungen/Funkmasten zurückzuführen waren. (Siehe dazu auch meinen Beitrag – Experiment mit Mehlwürmern). Das liegt wohl eher nicht an einer persönlichen Einstellung dieser Lebewesen zu diesem Thema. Ob es die Vögel genauso betrifft, oder sie “höher” schwingen und so vielleicht geschützt sind, wäre mal interessant zu erfahren! Forschungen gibt es jedenfalls genügend, was bei Funkbelastung in unseren menschlichen Zellen passiert. Ob und was wir davon spüren können, ist eine andere Frage.

Es erinnert mich gerade auch an die fragliche Wirkung von Homoöpathika. Ich kontere bei Kritikern dann gerne: Also, auch das Kleinkind / das Haustier hat sich selbst den Effekt bzw. die Heilung eingebildet, willst du damit sagen?

5D contrA 5G ??

Ich verstand also den Ansatz, dass ein stabiler, lichtvoller Mensch, auch durch Umweltfaktoren nicht krank werden muss. Er schwingt quasi ‘darüber’ und Störungen kommen gar nicht erst ins Feld – so die Theorie. Jetzt sind wir aber weder vollständig lichtvoll und erleuchtet, noch könnte ich zu 100 % ausschließen, dass gar kein oxidativer Stress in meinen Zellmembranen entsteht, der meinen Körper auf Dauer nachgewiesenermaßen schwächt. Und natürlich gibt es auch Lichtarbeiter, die trotz einer positiven Grund- und Lebenseinstellung schwer erkranken können. Wo also liegt die Wahrheit versteckt?

Das Argument meines Gegenübers war, andere leben doch auch damit und kommen klar. Mein Telefonkontakt, auch hochsensibel, hätte keine Probleme damit und ich könne das auch erlernen wenn ich meine Blockaden löse. Also mich als Schöpferwesen so verändere, damit ich nicht mehr in Resonanz mit dem Problem gehe – so habe ich es verstanden. Klingt erstmal logisch. Aber geht denn das wirklich? Der Glaube versetzt Berge?

Dass wir lange nix von den Belastungen spüren, stimmt zwar – aber ehrlicherweise, nur teilweise. Denn weißt du denn, wie du dich fühlen würdest ohne all diese künstlichen Frequenzen? Warst du schon mal in einem Funkloch für 2 Wochen, ohne künstlich erschaffene Felder und Handys? Und welche Lebenskraft, welche kognitiven Steigerungen, welche Schlafqualität und Traumintensität, ja welche Lebensqualität du überhaupt erreichen könntest, ohne die Dauerbestrahlung in und um die Städte? Nein, natürlich kann man das nicht beantworten. Man müsste erstmal diesen Vergleich machen und erleben. (Was einige schon gemacht haben und von positiven Veränderungen sprechen). Ich weiß, wie ungewöhnlich fit ich morgens an einem anderen Schlafort war und wie schlaftrunken und kaputt ich aufwache bei hoher Strahlenbelastung zuhause. In der Alpha-/Theta-Phase (kurz vor dem Einschlafen) spüre ich die Elektropulse vorallem im Gehirn, ausgelöst von der Schnurlos-Basisstation, dem aktiven WLAN von Handys meiner Nachbarn. Ich kann gar nicht mehr einschlafen, weil ich durch diese sekündlichen, elektromagnetischen Schläge aus meiner Entspannungsphase gerissen werde. Es ist doch keine Einbildung, wenn ich Nachts um 4 Uhr plötzlich aufwache, und merke, wie es stark pulst im Gehirn. Vermutlich weil meine Nachbarin oben, ihr Handy angeschaltet hat, weil sie um diese Zeit aufsteht.

Würde meine innere Einstellung, mein Umgang mit der Um-Welt anders sein, wäre ich vielleicht gar nicht erst in dieser Lage. Darauf wollte meine Gesprächspartnerin vermutlich auch hinaus. Und das leuchtet mir auch irgendwie ein, doch in mir fühlte ich eine andere Wahrheit. 800 € für ein Coaching auszugeben, um die Lösung zu erarbeiten, war also nicht mein Weg.

Wie Hr. Dr. Müller weiter erklärt, ist es eine Frage der Adaption des menschlichen Organismus an solche Frequenzfelder. Für mich persönlich, gibt es allerdings diese Frage gar nicht – für mich steht fest, ich will mich nicht adaptieren an diese künstliche Frequenz! Für mich ist das keine Basis für mich und den Körper. Und mein Körper zeigt mir die Belastung mittlerweile. Ich spüre die Pulsationen als Schmerz, Hitzegefühl, Kribbeln oder Stechen im Körper – dann auch Müdigkeit, Magendrücken, Benommenheit, Schwindel sind mir aufgefallen in dem Zusammenhang. Viele Jahre lebte ich mit WLAN zuhause, schaltete es nur Nachts ab. Tagsüber im Job ging es für mich auch “normal” zu arbeiten und damit klar zu kommen. Erst vor Kurzem verkabelte ich alles in meiner Wohnung, dann musste ich sogar mit Alufolie den Boden dämmen, weil der neue Nachbar unter mir, wohl einen WLAN-Anschluss bekommen hatte. Ich spürte einfach nur, dass ich mich unwohler fühlte in meiner Wohnung, kam aber erst Wochen später drauf, mal mein Meßgerät zu verwenden. Denn durch meine Strahlenreduktion war ich eigentlich wieder im grünen Bereich gewesen. Aber plötzlich schien die Belastung von allen Seiten zuzunehmen, was sicher auch an den lokalen Masten liegt.

Und meine Mietswohnung liegt zwischen zwei Funkmasten. Einen gesunden, tiefen Schlaf habe ich auch mit Schutzausrüstung leider nicht mehr, seit die Frequenzen im August/September vermutlich hochgeschraubt wurden. Auch das habe ich sofort gefühlt – und wir wissen ja, dass der Ausbau von 5G auf Hochtouren läuft, überall werden Antennen hochgestockt und die Maste schießen wie Pilze empor.

Ist die körperliche Reaktion darauf also normal oder übertrieben?

Nach Dr. Müller ist das künstliche Feld unnatürlich für den menschlichen Organismus. Müsste man sich also nicht vielmehr fragen: Ist KEINE körperliche Reaktion zu spüren dann normal oder eher unnatürlich?

Auch wenn ich alles in Liebe um mich herum betrachten kann, spüre ich dennoch einen körperlichen Schmerz – darin sind wir uns wohl einig. Interessant ist aber schon die Tatsache, dass eine positive Einstellung weit weniger Probleme mit oder im Körper verursacht bzw. die Resilienz erhöht.

Dr. Roman Braun brachte ein Beispiel in einem Vortrag* mit den school sisters of Notre Dame. Bis ins hohe Alter sind diese Klosterfrauen fit und frei von Demenz und werden seit etwa 13 Jahren jährlich untersucht. Psychologische Tests und auch Obduzierungen werden dazu vorgenommen und im Ergebnis wurde folgendes festgestellt: Sie hatten sehr wohl Alzheimer, die letzten Funktionstest der Verstorbenen zeigten aber, dass sie bis zum Schluss geistig fit waren. Somit ergibt sich ein klarer Beweis, dass eine genetisch bedingte Krankheit nicht automatisch pathogen wird, man also nicht automatisch daran erkrankt. Im Falle der school sisters wird das auf die adulte Neurogenese (Neubildung von Nervenzellen, Synapsen) bis ins hohe Alter zurück geführt, denn sie arbeiteten bis zuletzt in ihrer Gemeinschaft und hatten keinen Fernseher 😉 Hingabe und Freude begleitete diese Frauen in ihrem Alltag. Und ein Schlüsselpunkt für lange Gesundheit, scheint die Zufriedenheit und Freude in eigenen Beziehungen zu sein. In einer längsten Studie von Robert Waldinger kam er zu der überraschenden Erkenntnis, dass die Pflege von Beziehungen viel entscheidender war (als z. B. eine gesunde Ernährung). Wer mit 50 glücklich war, lebte länger und gesünder im Alter – das zeigt seine 78-jährige Studie.

Damit kann ich tatsächlich auch etwas anfangen – denn die zusätzliche Zwangspause aus Job und Gesellschaft wirken sich vermutlich auch bei mir aus. Doch hier sind wir dann schon bei der Frage ob das Ei oder das Huhn zuerst da waren …

WIE KOMME ICH DA WIEDER RAUS?

Mir ist also nicht ganz klar, wie ich den Bogen bekommen kann, eine gesunde Balance zu erreichen, bei einer solchen Dauerbelastung. Hochsensibilität hat mit Sicherheit auch verschiedene Variationen und level. Ich fände es falsch, es pauschal zu bewerten, warum einer darauf stark reagiert, ein anderer weniger. Das kommt eben auf die Gesamtbelastung oder körperliche Vorbelastung an oder eventuell auch auf viel mehr. Vielleicht auch auf die eigene Aufgabe auf der Erde? Natürlich – auch das wäre dann meine Wahl/Entscheidung – nur leiden möchte ich nicht darunter!

Als energetisch feinfühliges Wesen, spüre ich solche Felder vielleicht deutlicher als andere, weil mein Fokus auch in diese Richtung trainiert ist. Meine “Antennen” funktionieren wie Ruten – denn ich habe auch Radiästhesie und Geomantie in einem Kurs kennengelernt und praktiziere es immer wieder. Gitternetze der Erde erspüren, das Magnetfeld der Erde fühlen im Körper und Anomalien der Erdatmosphäre. Klar, spüre ich auch andere Funkfrequenzen dadurch…also keine Ahnung – wenn es noch andere feinfühlige Menschen gibt, die mit dem Thema Elektrosmog keine Probleme mehr haben und sie erfolgreich los geworden sind – gerne melden! 🙂

PS: Mittlerweile habe ich meinen Weg vermutlich auch entdeckt – oft ist es viel einfacher als man denkt. Und trotzdem kommt man so oft, ohne Impulse von Außen oder ein weiterführendes Gespräch, nicht gleich drauf. Ich werde beobachten, ob ich richtig gewählt habe und ob das meine richtige Lösung ist. Immer diese sturen Alchemisten…

*Der erwähnte Vortrag ist auf YT zu finden mit dem Titel: Rethink Happiness: Sinn und Glück als Nachhaltigkeit im eigenen Leben

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