Nicht nur am Karfreitag fleisch-los

Liebe Freunde, ich nehme diesen christlichen Karfreitag gerne zum Anlass, aufzurufen, nicht nur heute fleischlos zu kochen. Für mich gehört auch der Fisch als Lebewesen nicht auf den Teller, obwohl gerade dieser heute gerne dort landet. Sind Tiere geboren um gegessen zu werden?

Es gibt darüber wohl verschiedene Hypothesen, und nicht jedes Tier mag beseelt sein. Es bleibt wohl ein Mysterium, was unsere Tierwelt genau für den Menschen bedeutet.

Es tut sich in der Richtung, auf Fleischkonsum zu achten, schon immens viel. Schon vor 4 oder 5 Jahren bemerkte ich, dass die Metzgertheken verschwinden aus den Supermärkten. Die Fleischtheken schrumpften immer mehr, und heute gibt es fast keine große Auswahl an Frischfleisch mehr in den Discountern. Eine gute Entwicklung, finde ich. Denn auch ich bin erst seit 2018 so wirklich Vegetarierin und musste trotzdem zwischendurch zu Fisch greifen. Manchmal brauchte ich davon etwas, weil da wohl was im Fisch ist, was mein Körper verlangte. Mittlerweile könnte man genauso auf pflanzliche OMEGA-3-Quellen umsteigen, ich esse also auch keinen Fisch mehr. Nenne mich selbst Vegetanerin (eigene Kreation), das bedeutet ich verzichte bewusst auf Eier, Käse und Kuhmilch, esse aber dennoch mal Frischkäse, Sahne oder gekauften oder gebackenen Kuchen und Kekse in denen tierische Produkte verarbeitet sind. Ich vertrage das Soja-Eiweiß nicht und habe einige Unverträglichkeiten – also habe ich für mich eine Mischung finden müssen, die geht.

Ich wollte hier kurz mitteilen, welche Veränderungen mir aufgefallen sind, nachdem das Fleisch nicht mehr in meinen Körper kam:

  • Die Haut wurde insgesamt weicher und geschmeidiger
  • Das Aggressionspotenzial oder Wutanfälle reduzierten sich auf fast Null
  • Das eigene Körpergefühl verändert sich, es fühlt sich “freier” an ohne das Leid der Tiere mittragen zu müssen (Todesangst und den Hormoncocktail, den Schmerz nehmen wir beim Essen mit auf)
  • Insgesamt weicht die “Härte” im Sein, ich wurde milder mit mir

Die Schlachtung ist ein satanischer Akt, da brauchen wir nicht zu diskutieren. Überall wo menschliches, tierisches Blut fließt, sind diese Kräfte am Werk oder zumindest beteiligt gewesen. Es wurde uns vermittelt, dass dies “normal” sei, das ist es jedoch NICHT! Auf diesem Planeten leben viele Schmarotzer und Dunkelkräfte, die davon leben, dass Menschen ihren Anweisungen Folge leisten. Im wahrsten Sinne. Würden wir da nicht mehr mitmachen, wären auch sie ausgehungert und längst weg. Das soll nun niemanden beängstigen, es ist meine persönliche Meinung und ich gebe niemanden eine Schuld. Wir wurden so erzogen und manipuliert, keiner konnte es besser wissen. Aber die Zeit ist da, die Wende zu wagen und zu zeigen, dass der Mensch an sich nicht böse ist. Nicht als böse Kreatur vom Universum geschaffen wurde. Das will ich damit sagen. Und seht mal das Video unten an, wie einvernehmlich die Tierarten untereinander und miteinander leben können.

Jesus ging ans Kreuz um uns zu erlösen von all dem Bösen. Damals haben es die Wenigsten verstanden aber er tat es dennoch aus einem Akt der Liebe und weil er wohl gar nicht anders konnte.

Und heute tragen viele sein Erbe weiter, auch wenn die Wenigsten verstehen, was genau Jesus auf die Erde und zu den Menschen bringen wollte.

Leben wir doch ein bisschen mehr die Liebe und unterscheiden dafür weniger ob Mensch, Tier oder Pflanze gerade vor einem steht.

https://www.youtube.com/watch?v=GBOGdgdA-s4

Veröffentlicht von Vicky Sternchen

Private Blogseite, Blog-Betreiberin von "Der Mensch im Wandel"

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