Das Unbekannte begrüßen können

Noch eben WOLLTE ich über einen passenden Beitragstitel NACHDENKEN – da war er aber schon da! 🙂 Manchmal kann Spiritualität auch ziemlich witzig sein.

Was für ko(s)mische Tage wir doch gerade erleben! Also nicht, dass das nicht schon vorher so gewesen ist – aber es fühlt sich einfach immer wieder anders an. Und momentan es ist so ein Mix aus Allem, finde ich. Dunkel + Hell = Matschig hell / Traurig + Freudig = Weißnichtgenau-Stimmung 😉 usw usw

DAS fühlt sich vielleicht seltsam an, liebe Freunde. Eine Mischung aus alt und neu – die nicht wirklich Spaß macht. Die Tage hatte ich bereits vom KOLLEKTIVEN KARMA geschrieben im Beitrag “Heute in eigener Sache…”, nun auch Elisabeth Westhoff im heutigen Beitrag, veröffentlicht bei Rosi. (https://www.esistallesda.de/2021/02/05/elisabeth-westhoff-du-bewirkst-so-viel/)

Also da ist wohl ganz schön was los im kollektiven Feld. Allerdings weniger sichtbar als fühlbar auf energetischen Ebenen. Denn eigentlich kommt mir mein Ort heute eher wie eine vergessene Stadt vor. Die Stadtteilbücherei seit Monaten geschlossen. Durch die Fenster sieht man alles noch so stehen, wie am letzten Tag vor der Schließung. Als wäre die Bücherei in einen Dornröschenschlaf gefallen!

Währenddessen spricht eine Astrologin vom bösen Wullimann, der uns alle aufsuchen wird. Sie verbreitete eine gruselige Untergangsstimmung. Da habe ich sogar einen Schauer bekommen, allerdings mit einem amüsierten Lächeln – denn es war mir doch etwas too much was die Sternenguckerin da vom Stapel ließ. Sie berief sich dabei auf Prophezeiungen von Alois Irlmaier, wie ich es verstand, und ist überzeugt, dass das genau so passieren wird. Jedoch, ich habe ihre Videobotschaft nicht vollständig angehört – mir hat ein Teil davon gereicht um für mich festzustellen: Wir leben wohl in der Endzeit! Hamma’s scho gschafft!? Würde ich als Bayerin sagen.

Und das kommt wohl auch irgendwie hin. Denn auch wenn draußen zwar nix los ist – zumindest im Söder-Königreich, verhalten sich besorgte Bürger vermehrt äußerst auffällig. Ich meine jetzt nicht die Aggression, Wut oder Verzweiflung – die mir kurzzeitig seit dieser Woche entgegenschlägt. Die erlebe ich im engen Familienkreis aber auch auf der Arbeitsstelle – und hat sicher auch etwas mit mir zu tun. Insofern mir das bewusst ist, und ich gleich damit bzw. daran arbeite, ist das relativ bald wieder glatt gebügelt. Wenn der Unfrieden allerdings anhält, und meine Arbeit „getan“ war, dann ist wohl das Gegenüber an der Reihe SEINE/IHRE innere Arbeit zu erledigen.

Was ich meine, ist das plötzliche Interesse für Notfall-Utensilien in Deutschland. Leute informieren sich, wie sie eigenes Gemüse anbauen können, für zuhause auf der Fensterbank oder woher sie einen Stromgenerator für eine Mietswohnung bekommen oder fragen sich, ob sie schon mal im Garten ein Erdloch schaufeln sollen um dort Lebensmittel zu bunkern. Wasserkanister und die Survival-Ausstattung à la Campingmanier darf nicht fehlen. Die klassischen Heim-Wasserfilter-Anlagen helfen jetzt auch nix mehr. Am besten soll nur noch Wasser aus gekauften Mineralwasserflaschen verwendet werden – denn im Leitungswasser sind so manche Substanzen, die dem menschlichen Wesen gar nicht gut tun können. Ich habe davon gehört, dass dubiose Kanister bereit stehen und deren Inhalt bei Bedarf in die Trinkwasserleitungen eingelassen werden. Aber auch diese Information ist nicht neu und ich habe keine Ahnung was da dran ist. Aber eins weiß ich, nämlich dass unser Leitungswasser ganz sicher nicht rein und sauber ist, wie viele noch glauben. Die übliche Kläranlagentechnik schafft es doch nicht mal Spurenstoffe wie Arzneimittelrückstände, Antibiotika, oder Chemikalien, die bereits in kleinsten Mengen Wirkungen zeigen, zu reinigen. Und nun kommen noch die ca.  2 Millionen Geimpfte in Deutschland (ich glaube diese Marke ist bereits erreicht gewesen im Januar) dazu. Na dann, Prost Mahlzeit! Deren Ausscheidungen landen natürlich auch in der Kanalisation. Und wenn man das mal weiterdenkt, für was alles unbehandeltes Trinkwasser verwendet wird…dann bräuchten wir schon lange gar nichts mehr essen und trinken. Und auch das Wasser von „oben“ ist alles andere als sauber und schadstofffrei, welches ebenfalls auf unsere Äcker fließt. Also hier schließt sich der Kreis und wir sind wieder in der Untergangsstimmung angelangt! Manno. Wobei ich mich tatsächlich seit Jahren frage, WIE unser Körper das überhaupt noch aushält. Ohne Reinigung und Entgiftung geht bei mir jedenfalls seit ein paar Jahren auch nichts mehr – das gehört für mich genauso dazu wie energetische Reinigungen.

Also wie bekommen wir bei all diesen düsteren Fakten, den Bogen? Wie kann ich dieses völlig neue Unbekannte, diese unplanbare Zukunft mit all den trüben Aussichten, nun freudig begrüßen?

Vielleicht durch Vertrauen, dass wir alle immer noch genauso geliebt, geführt und beschützt sind wie vor der Virus-Krise? Dass wir wissen, dass wir unsterbliche Wesen sind und nichts und niemand uns im Kern tatsächlich etwas Schlimmes antun könnte. Vielleicht weil wir in uns spüren, dass der Wandel nötig war? Weil wir in dieser bisherigen Art und Weise zu leben, unsere eigene Natur, unseren Planeten und alle Lebewesen darauf gar nicht genug berücksichtigt haben. Weil wir hierher gekommen sind, um etwas ANDERS zu machen um die Welt mit anderen Augen sehen zu können? Weil uns die Liebe hierher gebracht hat und uns antreibt, für das Leben, die Wahrheit, die Freiheit und die Gerechtigkeit auf Erden einzustehen. Weil wir gar nicht anders können, als den göttlichen Plan zu vollbringen und unseren Teil dazu beizutragen. Und weil wir selbst, als Mensch, auf und mit der Erde anders leben möchten als bisher.

Alles (oder das Einzige) was nun zusammenbricht, ist die Matrix vergangener Tage. Und wir dürfen beginnen, uns umzugewöhnen! Nicht mehr volle Supermarkt-Regale und meterlange Fleisch-Theken sind ausschlaggebend für unser Wohlbefinden, nicht mehr das Bankkonto und das Vermögen sind wichtig für unser Leben hier. Denn dies gehört zum alten System und beruht auf Ausbeutung, Machtmissbrauch, Ungerechtigkeit und Egoismus. Vielleicht ist der Egoismus das eigentliche Virus unserer krank gewordenen Gesellschaft! Oder wie Gertrud so schön formulierte: “Das Wichtigste bekommen wir ohnehin geschenkt!” Wer diesen Satz verinnerlicht, spürt die Tiefe und Gnade darin.

Versuchen wir doch mal, aus den alten Schuhen herauszukommen. Welche Lebensformen würden uns denn besser gefallen? Wie kann ich mich zuhause, im Kleinen. schon mal umstellen und neue Ideen sammeln um autarker von Lebensmittelindustrie und Pharma leben zu können?

Raus aus der Angst ist der erste und wichtigste Schritt. Angst vor der Zukunft, vor Hunger, Krankheit, Tod oder anderen Katastrophen. Das ist das alte System, das wir nicht mehr brauchen und wollen.

Dafür hin zu einem freien Sein mit offenem Bewusstsein, klarer Herzensenergie, unerschütterlichem Vertrauen in das göttliche Gesetz und die Schöpferpräsenz – in jedem Moment in uns und um unser herum. In Verbindung stehen mit dem Planeten und unserem Universum und die Vision erhalten, wie ein freies, friedliches und liebevolles Leben ausschauen könnte. Dann können wir das Unbekannte freudvoll begrüßen. Denn es ist das/der/die schöne Unbekannte in mir drin, in meiner Vision und in meinem Herzen. Und ein kosmisches Gesetz heißt: Wie Innen so Außen. Die Freiheit der Menschheit wird kommen! Egal welche Karten noch ausgespielt werden, sie werden der Freiheit nur noch zuspielen (können). Und der Damm bricht, wenn die Wenigsten es haben kommen sehen.

Bitte bleibt frohen Mutes, denn jeder Lichtblick ist so wertvoll, jeder Beitrag so hilfreich für uns alle! Ich hab euch lieb!

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