Widerstand oder Verständnis

Sind die hoffnungsvollen Wünsche für 2021 denn schon über Bord geworfen? Angesichts der Zukunftsszenarien in den Massenmedien, keimt wohl wenig Hoffnung auf. Was muss noch alles geschehen, damit die Leute endlich aufwachen? Also ganz ehrlich, diese Frage würde ich wirklich nicht beantwortet bekommen wollen – auch wenn es möglich wäre… Wir lassen uns doch einfach noch zu leicht irritieren von neuen Meldungen, werden nervös, wenn es wieder Rückschritte zu geben scheint. Nichts ist so wie es scheint! Diesen Satz bekam ich so oft aus der geistigen Welt zu hören.

Fakt ist, dass sich etwas verändern wird. Und diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten! Ein “Zurück” gibt es nicht und wir können uns glücklich schätzen, ausgewählt zu sein, in dieser Zeit hier zu sein. Mitwirken zu können bei der Befreiung aus der künstlichen Matrix. Ob es nun ein Maya-Kalender vorausgesagt hat, ob wegen kosmischer Gesetzmäßigkeiten, dem freiem Willen, Gaia’s Bestimmung oder Gottes Wille. Sicherlich gibt es eine Wahrheit hinter all diesem Chaos, das gerade auf dem Planeten geschieht. Mit unserem Verstand alleine, ist es sicherlich nicht zu erfassen.

Das Leben ist Veränderung – nur leben wir in einer Blase, einer Illusion der linearen Zeit. Eine Trennung des Erlebens in Raum und Zeit, damit unser Verstand es besser verarbeiten kann. Jedoch ist die neue Ära schon lange angebrochen, und nicht mehr die Verstandesebene hat die Kontrolle, sondern wir kehren endlich zu unserem Ursprung zurück. Zur Seins-Ebene mit dem fühlenden Herz-Verstand und der direkteren Anbindung an die kosmische, göttliche Ebene in uns. Und so befinden wir uns inmitten einer der größten Umwälzungen der Menschheitsgeschichte seit Tausenden von Jahren. Braucht es da nicht etwas mehr Verständnis?

Ich glaube, wir sind uns der wahren Größenordnung gar nicht bewusst, und dem darin liegenden Potential.

Viele hängen eben noch an den liebgewonnenen Gewohnheiten im Alltag, fühlen sich gut aufgehoben in dem System von Macht und Geld, Herrschen und Unterwerfen. Und in der bisherigen Matrix, die immer gewisse Freiräume erlaubte, war doch vieles in Ordnung in unseren Breitengraden. Vielen ist gar nicht bewusst, dass dies kein natürlicher Zustand des Menschen ist. Sie glauben daran, dass der Staat alles zum Wohle des Volkes wieder richten wird.

Widerstand ist nicht zwecklos. Doch ein krampfhafter Versuch GEGEN etwas vorzugehen, wird automatisch wiederum GEGENWEHR verursachen. Auch das haben einige noch nicht als Mechanismus verstanden. Es wird damit wohl noch eine Weile eine Art Tauziehen bleiben. Und dennoch ist jeder in seiner bestimmten Rolle vertreten in diesem Chaos.

Ja, die Menschheit ist gespalten worden. Das ist die Konsequenz daraus. Denn es gibt einfach immer noch genug, die an Altem festhalten möchten. Die daran glauben, dass alles wieder wie vorher wird. Und macht diese Trennung nicht erst deutlicher sichtbar, wie unglaublich stark viele noch feststecken in den alten Glaubensstrukturen und in ihrem scheinbaren Glück leben?

Ein wichtiger Wegbegleiter für mich in schwierigen Zeiten war dieser Spruch :

Festhalten wollen führt immer zu Loslassen müssen.

Wir alle haben uns irgendwann von unserer inneren Weisheit und Kraft entfernen lassen – lebten in Abhängigkeit von Politik, Lobby-Verbänden und der Pharmaindustrie – unwissentlich oder wissentlich. Jedoch auch immer unter Beeinflussung digitalen Fortschritts und der Kontrolle von Versicherungsgesellschaften, Medien und Staat. Mit vielen Freizeitmöglichkeiten, Reisen und Urlaubsfreuden konnte man die meisten Menschen schnell wieder aus einem Zustand des Hinterfragens und der inneren Einkehr locken. Geld haben und dafür Spaß kaufen wurde wichtiger. Das ging lange gut – und genau hier treffen die aktuell aufgezwungenen Maßnahmen ins Mark. So langsam werden immer mehr aus der Komfortzone regelrecht gezwungen. Das Motto „Die Leute wollen Unterhaltung und Spaß! Also sorgen wir dafür, dass sie das bekommen.“ ist nicht mehr gültig in diesen Zeiten. Es wird alles auf den Kopf gestellt, damit jeder, der es geplant hatte, die Möglichkeit bekommt, aufzuwachen.

Ob sie noch ihren Bewusstwerdungs-Moment erreichen oder nicht, entscheidet niemand anderer als sie selbst – auf einer höheren Ebene versteht sich. Ich glaube, wir werden uns damit abfinden müssen, dass wir nicht alle Menschen überzeugen können – zumal das ja auch nur ein Teil oder ein Aspekt der eigenen Wahrnehmung wäre und nie das Ganze belichtet. Vielleicht können wir diesen Gedanken sogar zu unserer Erleichterung annehmen! Wir müssen nicht die Welt retten. Wir müssen nicht kämpfen, bis wir selbst keine Kraft mehr haben. DAS ist weder zielführend noch könnte das irgendjemand von einem verlangen.

Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes.

Friedrich Schleiermacher

Hören wir also auf unsere innere Stimme. Wo und wann spüre ich sie deutlich im Dialog? Wann soll ich eingreifen und meine Stimme erheben? Wann ziehe ich mich besser zurück und überlasse die Verantwortung und Entscheidung, demjenigen selbst. Der Wandel beginnt in jedem Einzelnen selbst. Niemand kann dieser Verantwortung entgehen. Das ist die gute und zugleich schlechte Nachricht ; )

Was kann jeder Einzelne also tun? In erster Linie bin ich der Wandel für MEIN Leben. Ich bleibe in der Eigenverantwortung, bleibe authentisch und souverän in der Erkenntnis, die ich zu diesem Zeitpunkt habe. Wir können alle stolz und dankbar sein, dass wir schon so weit gekommen sind in unserem Entwicklungsprozess. Lassen wir den anderen auch ihre Zeit, sich zu verändern. Auch wenn das bedeutet, dass die dafür angesetzten Maßnahmen kurzfristig noch drastischer oder verrückter werden könnten. Auch hier haben wir Unterstützung der geistigen Helfer. Das fiel mir z. B. bei den unterschiedlichen Pannen und Verzögerungen bzgl. des Impfstoffs auf.  

Jeder findet seinen Platz des Wirkens und Seins zum eigenen und damit auch zum höchsten Wohl.

Vertrauen wir der größten Macht im Universum, der Kraft des Lichts und des Friedens in unseren Herzen und überlassen die Geschwindigkeit der globalen Veränderung dem übergeordneten Plan.  

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